Kamera scant eine Fahrzeugkarosserie

GOM:Ein Magazin, das in
zwei Welten zu hause ist

Die 3D-Messtechnik von GOM setzt bereits weltweit Maßstäbe. Da sollte die Kommunikation natürlich mithalten können. Doch wie vorgehen, wenn sich ein spannendes Produktportfolio hinter komplizierter Fachsprache verbirgt? Und kann ein Corporate-Publishing-Magazin im Web genauso zu Hause sein wie im Print?

Ob im Wartebereich des Headquarters oder auf Fachmessen in aller Welt – ein Magazin kann die Marke GOM ins beste Licht rücken, Kunden informieren und Verkaufsgespräche anbahnen. Deshalb empfahlen wir GOM, ein bereits bestehendes Printformat, das bisher einen eher sachlich-technischen Charakter hatte, von Grund auf neu zu überdenken. Den Content haben wir dabei aufgelockert, in lebendigen Stories verpackt oder so angepasst, dass der Kundennutzen im Vordergrund steht. Unser Design folgt dem cleanen, geradlinigen Stil von GOM und schafft gleichzeitig eine Klammer zwischen digitaler und gedruckter Ausgabe. Das Magazin sollte in zwei Welten funktionieren und wurde deshalb von Anfang an zweigleisig konzipiert: als Web-App und Printausgabe. Beide Versionen sollten ihre Möglichkeiten voll ausschöpfen, ohne jeweils nur die andere zu adaptieren. Während das Print-Magazin klassisch Größe und Wertigkeit transportiert, steht die Web-App durch eine intuitive Navigation, Animationen und Videos mit weiterführenden Inhalten vollständig auf eigenen Füßen. Was beide Versionen trotz allem eint: sie haben unseren Kunden überzeugt und können sich wirklich sehen lassen.

Filme und Verknüpfungen. Das digitale Magazin als ideales Sales-Tool.

GOM 3D-Scan

Fühlen und verweilen. Das gedruckte Magazin als idealer Image-Träger.